Schlagwort «Weihnachten»

Die ‚heilige Puppenstube‘ (4)

Jeder kennt sie, die weihnachtlichen Stellagen mit Baby, Eltern, Ochs‘ und Esel – mal mit, mal ohne Dach überm Kopf. Manchmal fast abstrakt, oft aber bis ins Detail liebevoll ausgestaltet samt Beleuchtung wie ein Modellbahn-Diorama: die Krippen. Doch woher kommt dieses plastische Bild, was steckt dahinter, und was bedeutet sie heute? fifty2go hat Professor Manfred Becker-Huberti* gefragt. Seine Antworten bringt fifty2go in vier Folgen jeweils an einem Adventssonntag. Heute, am 4. Advent, geht es darum, was gilt und was bleibt.

Die ‚heilige Puppenstube‘ (3)

Jeder kennt sie, die weihnachtlichen Stellagen mit Baby, Eltern, Ochs‘ und Esel – mal mit, mal ohne Dach überm Kopf. Manchmal fast abstrakt, oft aber bis ins Detail liebevoll ausgestaltet samt Beleuchtung wie ein Modellbahn-Diorama: die Krippen. Doch woher kommt dieses plastische Bild, was steckt dahinter, und was bedeutet sie heute? fifty2go hat Professor Manfred Becker-Huberti* gefragt. Seine Antworten bringt fifty2go in vier Folgen jeweils an einem Adventssonntag. Heute, zum 3. Advent, geht es um die Dimension der Zeit.

Das Licht am Ende
des Rummels

Der ‚City-Manager‘ von Solingen, einer kreisfreien Stadt in Nordrhein-Westfalen mit großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, hat einen Sturm der Entrüstung ausgelöst: Er will bei der Weihnachtsbeleuchtung der innenstädtischen Einkaufszone auf christliche Symbolik verzichten; denn, so der City-Manager, wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft.

Eichhörnchen
andersrum

In den Supermärkten, Fleischereien und Feinkost-Läden ist mal wieder der Bär los. Alle Jahre wieder herrscht Andrang und Hektik, als ob es nach Weihnachten nichts mehr zu essen gäbe. Alles hastet und hamstert – dabei sind diese Nagetiere, wenn man es genau betrachtet, viel klüger als wir.

Behaltet
die Karten!

Der sogenannte gute Zweck heiligt auch nicht jedes Mittel. Zum Beispiel ärgert mich die alljährliche Flut der unverlangt eingesandten Weihnachts-Grußkarten, die mir nahelegen, für die Karten (und den angeblich guten Zweck dahinter) Geld auszugeben.

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