Schlagwort «UNESCO»

Inland ist Mega-In

Fliegen ist out. Kreuzfahren ist out. Unsere traditionellen Badestrände sind zu voll . . . Immer mehr Urlauber entdecken Deutschland als Urlaubsziel. Da gibt es weit mehr als Strand und Gebirge, nämlich auch jede Menge attraktive Kultur. Der Reise-Profi Christian Krug hat 42 Ziele zusammengestellt, die in Deutschland für das Unesco-Kulturerbe stehen.

Silber, Schiefer, Sauerbier

Gehören Sie auch zu den Zeitgenossen, die im Urlaub eine Liste von Orten abhaken, die ‚man‘ gesehen haben muss? Dann ist der folgende Text für Sie uninteressant. fifty2go geht nämlich auf die Suche nach Städten in Deutschland, die nicht ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten erscheinen – obwohl: Goslar ist im klassischen Baedeker gut vertreten…

Luther an allen Ecken und Enden

Die Stadt Eisleben in Sachsen-Anhalt hat eine bewegte Geschichte, die bis ins Mittelalter zurück reicht. Sie ist voller Baudenkmäler und historischer Häuser. Doch überall begegnet man den Spuren ihres berühmtesten Sprösslings: Der Reformator Martin Luther ist hier geboren und gestorben.

Weltkulturerbe Kloster Lorsch:
Kaiser, Kloster, Scheunenshow

Kloster Lorsch wurde 2014 als UNESCO Weltkulturerbestätte eröffnet. Bekannt ist die weltberühmte Königshalle. Jetzt wurde in Nachbarschaft des mittelalterlichen Baudenkmals das ‘Schaudepot Zehntscheune’ eröffnet. Hier werden in einer neuen und modernen Inszenierung Grabungsfunde aus der 800-jährigen Klostergeschichte präsentiert.

Wer rettet das Kulturerbe?

‚Wo der Reiter den Dom bewacht‘ hieß unser Betrag über Bamberg aus dem Jahr 2012. Bei unserem Besuch im Spätsommer 2014 hatten wir den Eindruck, der Reiter schafft’s nicht mehr allein. Die kostbare Altstadt droht, unter die Räder zu geraten.

Stralsunder
Kontraste

Die alte Hansestadt Stralsund unweit der Insel Rügen hat viel maritimes Flair und historische Würde. Sie ist weltläufig, ohne so snobistisch zu wirken wie Hamburg oder Lübeck, ihre alte Rivalin.

In den Gewölben
der alten Rittersleut‘

Wenn die in leuchtendem Rot gekleideten Einsatzkräfte des Malteser-Hilfsdienstes einander über Funk rufen, benutzen sie den Namen ‚Akkon‘. So hieß die letzte Bastion der Kreuzritter in Palästina. Die Stadt ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

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