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„Es war ein titanischer Akt“

Internationale Filmemacher haben sich mit dem Tango Argentino und seiner Ausdruckskraft befasst; unter ihnen Bernardo Bertolucci (‘Der letzte Tango in Paris’, 1972), Fernando E. Solanas (‘Der Süden’, 1985), Sally Potter (‘Tango-Fieber’, 1997), Carlos Saura (‘Tango’, 1998), Robert Duvall (‘Assassination Tango’, 2002) und Arne Birkenstock ( ’12 Tangos’, 2005). German Kral hat mit seiner aktuellen Dokumentation über das Leben der beiden Tango-Stars María Nieves und Juan Carlos Copes ein Meisterstück hinzugefügt.

Vom Graphikdesign zum Weltstar

Nicole Nau gehört zur Weltelite des Tango. Aber diesen Weg musste sie sich hart erarbeiten. Was bei ihr wie ein federleichtes Spiel mit den Füßen aussieht, ist das Ergebnis jahrelangen Trainings. Selbst ihr unverkennbar außergewöhnliches Talent hätte sie ohne ihren enormen Fleiß nicht zum Tango-Star werden lassen.

Tango ist Leben pur

Nicole Nau und Luis Pereyra, das ist mehr als perfekt getanzte Leidenschaft auf der Bühne. Das ist Argentinien wie es leibt und lebt. So trägt die diesjährige Show ‚The Great Dance of Argentina‘ auch zurecht den Titel ‚Vida‘ – ‚Leben‘. Die weltberühmten Tango-Interpreten starten am Dienstag, 14. Oktober 2014, ihre neue Show im Berliner TIPI. Nach dieser Weltpremiere geht es kreuz und quer durch Deutschland und Europa.

Ein Trio im Transit

Tango ist normalerweise ein bisschen verhalten, rhythmisch zwar, aber typischerweise weder fetzig noch hart mit Schlagzeug akzentuiert. Drei Solisten haben sich vorgenommen, diese Tradition zu durchbrechen und den Tango über die Grenze zu treiben: Tango Transit.

Trauen, spüren und auf die Piste

Wenn man sich mit Ende Vierzig, Anfang Fünfzig überlegt, wie man sich etwas gesunde Bewegung verschaffen könnte, fällt einem vielleicht Schwimmen ein oder Nordic Walking. Aber doch nicht ausgerechnet Tango Argentino. Oder wären Sie darauf gekommen? Ich bestimmt nicht. Inzwischen sind wir begeistert.

Tango als Delikatesse

Gibt es einen anderen Musikstil, der sich über fast ein Jahrhundert so interlational durchgesetzt hat, ohne seinen Charakter im Kern zu verändern, wie der Tango Argentino? De neue CD, die vier Musiker aus Nordrhein-Westfalen im März 2011 produziert haben, beweist dies einmal mehr: ‚Tango Manjar‘ heißt die Produktion. Der Name ist Programm.