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Wie der Tango mit der Welt tanzt

Tango erlebt seit Jahren ein großes Revival, nicht nur in Argentinien, sondern weltweit. Auch in Deutschland tanzen Tausende Menschen mit Begeisterung Tango Argentino. Geboren ist der Tango in den Armenvierteln der Großstädte am Rio de la Plata: Buenos Aires und Montevideo. Von dort erobert er zuerst die Metropolen Europas, kehrt wie im Triumph nach Hause zurück und geht von neuem auf Weltreise.

Vom Leben getrennt, im Tango verbunden

Der Film ‚Ein letzter Tango‘, seit April in deutschen Programmkinos, dokumentiert das Leben der Tango-Legenden María Nieves und Juan Carlos Copes. Heute sind sie 81 und 84 Jahre alt. Erstmals sind sie einander 1948 als Teenager in einem Tango-Club in Buenos Aires begegnet. Das 14jährige Dienstmädchen aus ärmsten Verhältnissen und der 17jährige Tango-Begeisterte verliebten sich, wurden ein Paar und prägten mit ihrer gemeinsamen Kunst die nächsten 50 Jahre.

„Es war ein titanischer Akt“

Internationale Filmemacher haben sich mit dem Tango Argentino und seiner Ausdruckskraft befasst; unter ihnen Bernardo Bertolucci (‘Der letzte Tango in Paris’, 1972), Fernando E. Solanas (‘Der Süden’, 1985), Sally Potter (‘Tango-Fieber’, 1997), Carlos Saura (‘Tango’, 1998), Robert Duvall (‘Assassination Tango’, 2002) und Arne Birkenstock ( ’12 Tangos’, 2005). German Kral hat mit seiner aktuellen Dokumentation über das Leben der beiden Tango-Stars María Nieves und Juan Carlos Copes ein Meisterstück hinzugefügt.

Ein Paar, gespannt wie Bogen und Sehne

Sie waren das Vorzeige-Paar des argentinischen Tangos und lebten über 50 Jahre eine leidenschaftliche Hass-Liebe: María Nieves und Juan Carlos Copes. Mit dem Film ‘Ein letzter Tango’ schafft Regisseur German Kral (‘Der letzte Applaus’, ‘Música Cubana’, ‘Buenos Aires, meine Geschichte’) eine berührende und visuell beeindruckende Liebeserklärung an den Tango, die Leidenschaft und das Leben.

Vom Graphikdesign zum Weltstar

Nicole Nau gehört zur Weltelite des Tango. Aber diesen Weg musste sie sich hart erarbeiten. Was bei ihr wie ein federleichtes Spiel mit den Füßen aussieht, ist das Ergebnis jahrelangen Trainings. Selbst ihr unverkennbar außergewöhnliches Talent hätte sie ohne ihren enormen Fleiß nicht zum Tango-Star werden lassen.

‚Der Klang meiner Heimat‘

Argentinien, Folklore, Tango, das bietet die Show ‚El Sonido de mi Tierra‘ von Nicole Nau und Luis Pereyra. Die Tango-Tänzer wollen damit ein Stück ihrer Heimat in die Welt tragen und uns die ursprüngliche, eigenständige Kultur Südamerikas nahe bringen. Perfektion und hartes Training stehen hinter einer harmonischen Show voller Leichtigkeit und Temperament.

Milonga in der
Mittagspause

Können Sie mindestens dreißig Sekunden lang auf einem Bein stehen? Können Sie rückwärts gehen und dabei jederzeit stoppen? Halten Ihre Rückenmuskeln Sie aufrecht? Wenn Sie alle drei Fragen mit ‚ja‘ beantworten, haben Sie die besten Voraussetzungen, um Tango Argentino zu tanzen. Und wenn Sie in Berlin leben, können Sie dort auch ein ganz besonderes Angebot finden: ‚Tango in der Mittagspause, beziehungsweise nach Feierabend‘ in Behörden und Betrieben.

Dass wir uns selbst tanzen

Nicole Nau gab als junge Frau in Deutschland alles auf, um sich ihren Lebenstraum als Tango-Tänzerin in Argentinien zu erfüllen. Mit unendlich viel Fleiß tanzte sie sich an die Weltspitze. Hier behauptet sie seit Jahren ihren Erfolg an der Seite von Luis Pereyra. Für Nicole Nau die Erfüllung ihrer Träume. In der Fortsetzung erzählt die weltbeste Tanguera, wie es dazu kam.

Ein Leben nur für den Tango

Schon als Kind wollte sie nichts anderes als Tanzen. Heute ist Nicole Nau nicht nur die bekannteste, sondern auch die beste Tanguera der Welt. Nicole Nau stammt aus Düsseldorf. Doch für den Tango ließ sie alles hinter sich. Harte Arbeit und die Herausforderung durch Luis Pereyra, den weltbesten Tanguero, ihren Tanzpartner und später auch Ehemann, haben ihr den Erfolg beschert. Nicole Nau hat fifty2go ihre Geschichte erzählt.

Trauen, spüren und auf die Piste

Wenn man sich mit Ende Vierzig, Anfang Fünfzig überlegt, wie man sich etwas gesunde Bewegung verschaffen könnte, fällt einem vielleicht Schwimmen ein oder Nordic Walking. Aber doch nicht ausgerechnet Tango Argentino. Oder wären Sie darauf gekommen? Ich bestimmt nicht. Inzwischen sind wir begeistert.