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Schätze hoch über der Ostsee

Je weiter man nach Norden kommt, desto flacher wird Deutschlands Landschaft – denken viele. Tatsächlich erhebt sich aber über der nördlichsten Stadt, Flensburg, ein Berg. Wer ihn ‚besteigt‘, findet oben einige beeindruckende Kunst-Sammlungen vor.

Fischer, Frauen,
Früchte Israels

Schleswig, Stadtwappen

Die Stadt Schleswig liegt am Schnittpunkt zweier sich kreuzender Handelslinien: Die Landbrücke verbindet Skandinavien mit Kontinentaleuropa, und die Schlei erleichterte den Transport von Waren zwischen Ost- und Nordsee. fifty2go führt Sie auf einem Bummel vom Hafen durch die Fischersiedlung Holm bis zum Johanniskloster.

Kühler Gang
und leeres Grab

Schleswig, Stadtwappen

Während der ‚Bildersturm‘ der Reformation anderswo kirchliche Kunstschätze unwiederbringlich zerstört hat, sind im heute evangelischen St.-Petri-Dom zu Schleswig die eindrucksvollen Bildwerke der Renaissance gut erhalten. Leider wird ein Teil der gotischen Hallenkirche heute zeitweise zu einem Schnellimbiss umfunktioniert.

Teddybären
im Stadtarchiv

Schleswig, Stadtwappen

Die kleinen schleswig-holsteinischen Städtchen und Dörfer haben oft etwas ‚Putziges’ an sich. Bei einem Rundgang fühlt man sich in eine andere, fast unwirkliche Welt versetzt. Diese besondere Atmosphäre zieht Jahr für Jahr viele Besucher an Nord- und Ostsee. Doch auch im Binnenland findet man ruhige Orte am Wasser mit ganz besonderem Flair. Dazu gehört Schleswig an der Schlei.

Das Tor zur Welt
des Mittelalters

Wenn wir im Geschichtsunterricht auf das 8. Jahrhundert schauen, dann steht normalerweise die Etablierung des fränkischen Reichs, das Karl der Große vollendet, im Mittelpunkt. Gleichzeitig aber entwickelt sich an der Ostsee ein bedeutendes Handelszentrum, das von den Friesen und Wikingern gegründet wurde: Haithabu.

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