Schlagwort «Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes»

Nur mal schnell zum Bäcker …

… und keine fünf Minuten später ist das Auto aufgebrochen, und Tasche und Smartphone sind weg. Das Auto ist kein Tresor: Daran sollten alle denken, vor allem, wenn sie damit in den Urlaub fahren.

K-einbruch ist besser als Einbruch

Die Langfinger freuen sich, wenn die Tage kürzer werden. Dann sind ihre Chancen größer, ungesehen in Häuser und Wohnungen einzusteigen. Der Tag, an dem die Uhren auf Mitteleuropäische Normalzeit zurück gestellt werden, der 28. Oktober, ist der ‚Tag des Einbruchschutzes‘. Die Polizei gibt aktuelle Tipps für die Sicherung des Zuhauses.

Wenn der Kühlschrank zuviel ausplaudert

Licht an und aus per Smart-Phone oder die Jalousien rauf und runter? Alles heute kein Problem mehr. Selbst der Kühlschrank meldet sich, wenn er leer ist. Spielerei oder Komfort? Auf jeden Fall etwas, womit unter Umständen Einbrechern leichterer Zugang verschafft wird. Die Kriminalprävention der Länder und des Bundes klärt über die Problemstellen auf.

Online, aber nicht auf den Leim!

Online shoppen ist so praktisch: ein Klick auf das Warenkorb-Icon, und schon kommt das Gewünschte ins Haus. Aber der neue Supermarkt bietet auch Betrügern viele neue Gelegenheiten, die mit so genannten Fake-Shops Online-Einkäufer abzocken wollen.

Mit Backup wär‘ das nicht passiert

Mehr als jeder zweite Computer-Anwender (53 %) hat bereits elektronisch gespeicherte Daten verloren. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) anlässlich des ‚World Back-up Day‘ (31. März 2018) durchgeführt hat.

Mit Netz, aber ohne doppelten Boden

Wer sich nicht im Internet bewegt, fällt allmählich aus der Welt. Um so wichtiger wird für jeden von uns die Frage: Wie verhindern wir, dass wir auf Tricks hereinfallen? Polizei und Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben in einer Online-Umfrage erfahren, dass den Befragten Sicherheit wichtig ist. Aber viele können gar nicht einschätzen, ob sie schon von Cybercrime betroffen waren oder nicht.

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