Schlagwort «Plagiarius»

Wer kriegt den Zwerg
mit der goldenen Nase?

Der Negativpreis ‘Plagiarius’ rückt skrupellose Fälschungen ins öffentliche Licht. Produkt- und Markenpiraterie ist eine Gefahr nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für die Verbraucher. Mit dem Plagiarius-Wettbewerb werden solche Betrügereien aufgedeckt. Noch bis Ende November können gefälschte Markenprodukte gemeldet werden.

Goldene Nase
kann ins Auge gehen

Was Dr. a.D. von Guttenberg und Co. uns vormachen, ist in der Wirtschaft ein lukratives Milliardengeschäft für die Fälscher. Trotzdem werden Plagiate häufig als Kavaliersdelikt abgetan, obwohl sie eine ernsthafte Bedrohung für innovative Unternehmen sind. Außerdem sind Fälschungen aufgrund minderwertiger Materialien und mangelnder Sicherheitskontrollen oft auch eine erhebliche Gefahr für die Verbraucher. Deshalb vergibt die Aktion Plagiarius e.V. schon seit 36 Jahren den gleichnamigen Negativpreis. 1. Preis: gefälschte Felgen!

Die Schau über Ideenklau

Das Wort ‚Plagiat‘ hat gute Chancen, zum Wort des Jahres 2011 gewählt zu werden. Dafür hat nicht zuletzt Ex-Verteidigungsminister Guttenberg mit der Affäre um seine Doktorarbeit gesorgt. Im Museum Plagiarius in Solingen kann man ganz konkrete Einblicke in die Welt der Fälscher und Ideenklauer tun. Dabei kann jeder noch einiges lernen.

Medikamentenfälschung
Das Geschäft für Betrüger

Aspirin ist in den USA ja so billig. Und Medikamente überhaupt. Das erzählt so mancher USA-Reisender nach seiner Heimkehr. Doch legal ist sein Einkauf meistens nicht. Außerdem laufen Medikamenten-Shopper, die direkt in Drittländern oder im Internet aus Drittländern einkaufen, Gefahr, dass sie gefährlichen Fälschungen erhalten.

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