Schlagwort «Patientenverfügung»

Papiere für den schlimmsten Fall

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind wichtig, wenn man sich nach einem Unfall oder einer schweren Krankheit nicht mehr verständigen oder seine Wünsche bezüglich einer Behandlung nicht mehr äußern kann. Dies sind aber zwei unterschiedliche Formen der Vorsorge. Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. klärt auf.

Die Patientenverfügung (Teil 3)
Was kann damit schiefgehen?

In den Teilen 1 und 2 hat der Notar Dr. Markus Dohr darüber Auskunft gegeben, wie eine Patientenverfügung richtig erstellt wird und wo sie richtig hinterlegt ist. Doch das heißt aber noch immer nicht, dass nach unseren Anweisungen gehandelt wird. Denn es gibt immer noch Ausnahmefälle. Im dritten und letzten Teil dieser Serie erklärt Notar Dr. Markus Dohr, welche Fallen es zu vermeiden gilt.

Die Patientenverfügung (Teil 1)
Leiden nicht verlängern?

Leicht ist es gesagt: „Wenn ich im Koma liege und keine Chance mehr habe, das Bewusstsein jemals wiederzuerlangen, dann möchte ich keine lebensverlängernden Maßnahmen.“ Aber die Wenigsten erstellen hierfür eine Patientenverfügung und hinterlegen sie dann auch noch in der richtigen Form. Dabei hilft diese Verfügung nicht nur den Ärzten, sondern auch den Angehörigen, die ohne eine konkrete Willenserklärung des Betroffenen vor einer schweren und traurigen Entscheidung stehen. Was die Patientenverfügung enthalten und wie sie aussehen sollte, erklärt Notar Dr. Markus Dohr.