Ringel, Rangel, Rose

Wie ging das noch mal? Wir haben doch früher immer ‚Hinke-Pinke‘ gespielt. Und wie war das mit dem Knickern? Wir alle hatten unsere Kinderspiele. Doch sie sind mit dem Erwachsenwerden in den Hintergrund gedrängt worden und in Vergessenheit geraten. Wer die alten Reime, Lieder und Spielregeln wieder ausgraben möchte, findet jetzt Rat.

Wo bleibt die Rohkostquote?

Nun hat der Berliner Senat im Bundesrat die Initiative ergriffen mit dem Ziel, in allen Städten flächendeckend ‚Tempo 30‘ vorzuschreiben. Schon kriegen sich Gegner und Befürworter dieses Tempolimits in die Haare, ob es der Sicherheit, der Umwelt, dem Klima, dem Verkehrsfluss, dem Fortschritt oder irgendeinem andern guten Zweck dienen könnte oder nicht, wenn alle langsamer fahren würden. Als ob wir langsamer fahren würden, nur weil es Vorschrift ist!

Wasser oder Wasser?

Vom 1. November 2011 an gilt in Deutschland eine neue Trinkwasser-Verordnung. Was wir da täglich aus dem Wasserhahn oder aus Flaschen trinken, unterscheidet sich nicht nur deutlich im Preis, sondern auch in der Qualität – und beides hat sehr wenig miteinander zu tun.

Geheimnisvolle Ewigkeit

In Ostfriesland unweit der Nordseeküste liegt ein Gewässer, das vielen Urlaubern der Region nicht bekannt ist: das Ewige Meer, Deutschlands größter Hochmoorsee. Wenn sich am Nordseestrand auch im Herbst und Winter die Besucher knubbeln, herrscht hier noch immer Ruhe. Die Natur ist im Gleichklang. Auch verhangene Tage im Herbst lassen phantastische Bilder vor dem Auge entstehen.

Farben-Fabrikant mit weißer Weste

Christiane Gibiec: Ein Beweger, ein Impulsator
Der Lackfabrikant Dr. Kurt Herberts war nicht nur ein erfolgreicher Unternehmer, sondern auch ein Philanthrop. Dieses Fazit durchzieht das Buch von Christiane Gibiec über den künstlerisch, anthroposophischen Großfabrikanten, der es schaffte, sich im Dritten Reich nicht vom kriminellen Regime einspannen zu lassen.

Serie: Sicher Online-Shoppen Teil 6: Von Pins und Tans

Das Internet-Banking ist für die meisten Menschen inzwischen eine Selbstverständlichkeit – nicht zuletzt auch deshalb, weil persönlicher Service inzwischen immer seltener und auch kostspieliger wird. Ganz nebenbei wälzen die Banken damit aber auch viel Verantwortung für die Sicherheit auf die Kunden ab. Im sechsten Teil unserer kleinen Serie geht es um die Prozeduren, mit denen wir uns als Kunden herumschlagen müssen.

Die Schau über Ideenklau

Das Wort ‚Plagiat‘ hat gute Chancen, zum Wort des Jahres 2011 gewählt zu werden. Dafür hat nicht zuletzt Ex-Verteidigungsminister Guttenberg mit der Affäre um seine Doktorarbeit gesorgt. Im Museum Plagiarius in Solingen kann man ganz konkrete Einblicke in die Welt der Fälscher und Ideenklauer tun. Dabei kann jeder noch einiges lernen.

Schmökern, Schmecken, Schmunzeln

Ein Volkskundler beim Landschaftsverband Rheinland hat Ergebnisse seiner Forschungen zur regionalen Koch- und Esskultur in Form eines ‚Lexikons der rheinischen Küche‘ zusammengefasst. ‚Von Apfelkraut bis Zimtschnecke‘ lautet der Titel. Wer allerdings (bloß) ein Kochbuch erwartet, wird sich wundern.

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