Romantisches Klavier zwischen Ost und West

Mit einem Programm, das sich auf Wege der Romantik begibt, zeigt Severin von Eckardstein die vielfach verflochtenen Beziehungen auf, die im 19. und 20. Jahrhundert – nicht nur musikalisch, sondern auch persönlich – zwischen Ost- und Westeuropa bestanden. Er spielt in der Barockkirche Wickrathberg Kompositionen von Schumann, Brahms, Chopin, Medtner und anderen.

Kühles Eis als heißen Dank!

Seit sechs Jahren können Patienten und Besucher im Aufenthaltsraum des Venenzentrums im St. Maria Hilf-Krankenhaus in Bochum-Gerthe einen wohltätigen Zweck unterstützen: Auf diese Weise sind inzwischen fast 8.000 Euro zugunsten des Kinderhospizdienstes Ruhrgebiet e.V. (kurz KHR) zusammenkommen.

Lonquich spielt Schubert

Alexander Lonquich gehört als Solist, Kammermusiker und als Dirigent zu den bedeutendsten Interpreten seiner Generation. Zum 70sten Jubiläum der ZeughausKonzerte in Neuss spielt er drei Werke von  Franz Schubert.

Dinge, die es gar nicht gibt

An der Kunst von Joan Miró scheiden sich mitunter die Geister. Doch wenn sein Enkel die Skulpturen seines Großvaters erklärt, geht das auch dem kritischen Betrachter nahe. Zu sehen sind aktuell Skulpturen des katalanischen Künstlers im Wuppertaler Skulpturenpark Waldfrieden.

Die Sensation: Ein Ferkel!

Ein kleines Schweinchen ist einer der größten zoologischen Nachzucht-Erfolge Europas. Mehr als 21 Jahre hat es gedauert, bis der Wuppertaler Zoo einen Zuchterfolg bei seinen Hirschebern erzielen konnte. Im indonesischen Sulawesi ist die Art von der Ausrottung bedroht.

Ein charmantes Führungsteam

Zwei ausgeprägte Persönlichkeiten führen die Deutsche Kammerakademie Neuss in die neue Saison: Christoph Koncz, Stimmführer der zweiten Geigen bei den Wiener Philharmonikern, und die niederländische Stargeigerin Isabelle van Keulen. Sie erfüllen simultan die Aufgaben des Chefdirigenten und der Künstlerischen Leiterin.

Ein Rechtschaffener erzählt

Rechtschaffenheit, Familientreue und Heimatliebe stehen im Fokus der Züricher Novellen von Gottfried Keller. Der strenge, calvinistische Protestantismus fordert ein puristisches, arbeitsreiches Leben. Die Sicht in die Gedankenwelt des 19. Jahrhunderts in der Schweiz wird deutlich, auch wenn die Geschichten größtenteils im Mittelalter spielen.

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