Kategorie «Gutes Leben»

Mostrich
historisch

Senf gehört zu den ältesten Gewürzen unserer einheimischen Küche. Er würzte die Speisen unserer Vorfahren schon lage, bevor der Pfeffer seinen Weg nach Europa fand. In Köln kann man noch zuschauen, wie der Mostrich vor mehr als hundert Jahren handwerklich hergestellt wurde.

Wohnen mit allen Generationen

Man sollte sich frühzeitig überlegen, wie man später einmal wohnen möchte, nicht erst wenn die ‚Rente durch’ ist. Immer stärker geht die Tendenz zum Generationen-Mix. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Verein ‚Lebendiges Wohnen an der Wupper’. Er steht exemplarisch für viele Wohnprojekte dieser Art in Deutschland. Diese Wohnform fordert aber auch viel Toleranz.

„Kann man bleiben,
ohne zu verhärten?“

Pater Marcel Albert

Pater Marcel Albert ist Benediktiner in der Abtei Gerleve. fifty2go sprach mit ihm über seine Motivation, Mönch zu werden, und über die Bedeutung des Ordensregeln des Heiligen Benedikt für heute. Was bewegt einen Menschen, ins Kloster zu gehen? Wie lebt es sich in solch einer von Ritualen bestimmten Wohngemeinschaft?

Semester für Ältere:
Leipzig to go!

Gasthörer-Studiengänge gehören schon zum guten Ton einer Universität, aber kaum eine Hochschule bietet ein so umfangreiches Bildungsprogramm für Wissensdurstige wie die Uni Leipzig. Vier unterschiedliche Formen der Weiterbildung stehen den Bildungshungrigen zur Auswahl. fifty2go stellt diese außergewöhnliche Angebot vor.

Bonks Siebensachen:
Gimmick für Nudel-Fans

In der Liste der ‚zehn unsinnigsten Küchenhelfer‘ belegt er den fünften Platz: der Spaghettitester. In meiner Küche liegt er immer in der obersten Schublade ganz vorne. Man kann sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass man sich auch mit einer Häkelnadel behelfen kann. Wollen wir uns aber behelfen? Mit Häkelnadeln mitnichten!

Die Patientenverfügung (Teil 3)
Was kann damit schiefgehen?

In den Teilen 1 und 2 hat der Notar Dr. Markus Dohr darüber Auskunft gegeben, wie eine Patientenverfügung richtig erstellt wird und wo sie richtig hinterlegt ist. Doch das heißt aber noch immer nicht, dass nach unseren Anweisungen gehandelt wird. Denn es gibt immer noch Ausnahmefälle. Im dritten und letzten Teil dieser Serie erklärt Notar Dr. Markus Dohr, welche Fallen es zu vermeiden gilt.

Die Patientenverfügung (Teil 1)
Leiden nicht verlängern?

Leicht ist es gesagt: „Wenn ich im Koma liege und keine Chance mehr habe, das Bewusstsein jemals wiederzuerlangen, dann möchte ich keine lebensverlängernden Maßnahmen.“ Aber die Wenigsten erstellen hierfür eine Patientenverfügung und hinterlegen sie dann auch noch in der richtigen Form. Dabei hilft diese Verfügung nicht nur den Ärzten, sondern auch den Angehörigen, die ohne eine konkrete Willenserklärung des Betroffenen vor einer schweren und traurigen Entscheidung stehen. Was die Patientenverfügung enthalten und wie sie aussehen sollte, erklärt Notar Dr. Markus Dohr.

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