Kategorie «Gutes Leben»

Wer lügt, verliert

Das Gesetz schützt schwerbehinderte Arbeitnehmer unter bestimmten Bedingungen gegen Kündigung durch den Arbeitgeber. Auch wenn das Unternehmen insolvent wird und Verhandlungen über einen Sozialplan anstehen, genießen Schwerbehinderte einen Sonderkündigungsschutz. Wer jedoch seinem Arbeitgeber die Unwahrheit sagt, riskiert den Verlust dieses Privilegs.

Vollgas ohne Führerschein?

Die Diskussion ist heiß: Soll man in Zukunft auch stärkere Motorboote ohne Führerschein fahren dürfen? Dafür machen sich etliche Charteranbieter stark und mit ihnen vor allem die FDP. Ihre Argumentation: Das ermöglicht ‚Learning by Doing‘ und kurbelt das Touristikgeschäft an. Andere, die etwas vom Bootfahren verstehen, sehen die Freigabe eher kritisch.

Semester für Ältere: Uni Wuppertal

Deutschlands Hochschulen und Universitäten haben erkannt, dass die nicht nur für die berufliche Ausbildung junger Leute da sind. Man kann sich in jedem Lebensalter entschließen, sich mit einem Fachgebiet intensiv zu befassen. Und für viele von uns ergibt sich erst wenn die Kinder aus dem Haus sind und die Arbeit nicht mehr drückt die Chance zu studieren. Dafür haben einige deutsche Universitäten einen extra Studiengang eingeführt: das Seniorenstudium. Das ist aber je nach Hochschule sehr unterschiedlich organisiert. Deshalb wird fifty2go nach und nach in einer Serie die Studienmöglichkeiten vorstellen. An der Bergischen Universität in Wuppertal hat das Seniorenstudium schon eine lange Tradition.

Fallstricke beim Personalgespräch

‚Meinungsaustausch‘, lautet ein Büro-Spruch, ‚ist, wenn man mit seiner Meinung zum Chef geht und mit der Meinung vom Chef wieder rauskommt.‘ – Doch Spaß beiseite: Wer als Arbeitgeber einen Mitarbeiter zu einem Personalgespräch auffordert, sollte bestimmte rechtliche Regeln beachten. Und wer als Arbeitnehmer abgemahnt wird, weil er einer solchen Aufforderung nicht gefolgt ist, sollte auch einiges wissen. Dr. Stephan Pauly, Fachanwalt für Arbeitsrecht, fasst das Wichtigste für fifty2go zusammen.

Goldene Nase
kann ins Auge gehen

Was Dr. a.D. von Guttenberg und Co. uns vormachen, ist in der Wirtschaft ein lukratives Milliardengeschäft für die Fälscher. Trotzdem werden Plagiate häufig als Kavaliersdelikt abgetan, obwohl sie eine ernsthafte Bedrohung für innovative Unternehmen sind. Außerdem sind Fälschungen aufgrund minderwertiger Materialien und mangelnder Sicherheitskontrollen oft auch eine erhebliche Gefahr für die Verbraucher. Deshalb vergibt die Aktion Plagiarius e.V. schon seit 36 Jahren den gleichnamigen Negativpreis. 1. Preis: gefälschte Felgen!

Eis und Schnee keine Entschuldigung

Bisher hat der Winter uns von seinen schlimmsten Formen verschont. Doch die Prognosen sagen, wir sind noch nicht im Frühling angekommen. In diesem Frühjahr ist in verschiedenen Regionen mit Schnee und Eis zu rechnen. Dr. Stephan Pauly, Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Bonn, warnt: Für alle, die zur Arbeit müssen, heißt das aufpassen!

Aupair mit 50?
Doch, das geht!

Mehrere Monate bei einer Familie im Ausland verbringen, mit den Kindern und im Haushalt helfen gegen Kost und Logis, vielleicht ein Taschengeld – das ist normalerweise nur etwas für junge Mädchen. Eine Hamburger Agentur bietet diese Chance auch Frauen ab 50.

Serie: Sicher Online-Shoppen
Teil 8: Achtung Zoll!

Das World-Wide-Shopping hat seinen Reiz. Doch der globale Supermarkt hat auch seine Tücken. Denn wenn auch das weltweite Online-Shoppen grenzenlos geworden ist, gelten die Zoll-Grenzen nach wie vor. Und das vergisst so mancher in seiner Begeisterung über den günstigen Einkauf zum Beispiel in den USA. So kann ein Einkauf bei einem Internet-Händler oder bei einer Auktion plötzlich viel teurer werden als das Schnäppchen beim Händler nebenan. fifty2go hat beim Zoll nachgefragt, worauf man beim Kauf im Ausland zu achten hat.

Serie: Sicher Online-Shoppen
Teil 7: Phishing – Aufgepasst!

Eigentlich weiß es jeder, der im Netz unterwegs ist: niemals Passwörter und andere sensible Daten preisgeben. Aber dennoch es schnell passieren: eine E-Mail von der Bank ‚Bitte schnell reagieren, sonst kein Zugriff mehr aufs Konto, folgen Sie dem Link’ – wenn Sie dann Daten eingeben, sind Sie Gaunern zum Opfer gefallen. Doch man kann sich schützen, wenn man einige Grundregeln beachtet.