Kategorie «Gutes Leben»

Goldene Nase durch Abkupfern

Auf der Frankfurter Konsumgütermesse ‚Ambiente‘ ist im Februar 2020 zum 44. Mal der Negativ-Preis ‚Plagiarius‘ verliehen worden. Der schwarze Zwerg mit der goldenen Nase soll die Öffentlichkeit auf Produktfälschungen aufmerksam machen.

Delegiertes Shopping

Für die einen ist es der absolute Horror, die anderen kennen nichts Schöneres: Shoppen. Aber es gibt auch Menschen, die gerne einkaufen, aber wenig Zeit haben, und wieder andere wissen nicht, wo sie das Passende für sich finden. Doch für jeden, der nicht weiß wann, wo oder was gibt es die Rettung: den Einkaufs-Scout. Anette …

Zwei Trümpfe gegen Ärger

Rund jeder Dritte gibt in einer repräsentativen Umfrage der Märktwächter der Verbraucherzentralen an, innerhalb der letzten drei Jahre Ärger mit einem Internet-, Festnetz- oder Mobilfunkvertrag gehabt zu haben. Die Verbraucherzentralen bieten nun einen kostenfreien Online-Service an.

Klarheit schaffen ehe es zu spät ist

Das Thema ist vielleicht unangenehm, aber wenn man die Entscheidungen vernünftig überlegt und die Formalitäten ordentlich erledigt hat, trägt das sehr zur Beruhigung und Entspannung bei. Das Vorsorge-Handbuch der Verbraucherzentrale ist soeben in der 5. Auflage erschienen.

Klauseln im Clinch

Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte in erster Instanz Erfolg mit einer Klage gegen das Fernwärme-Unternehmen HanseWerk Natur GmbH. Das Unternehmen hat aber Berufung eingelegt. Die bevorstehende Entscheidung des Oberlandesgerichtes könnte wegweisend sein für viele Verträge auf dem Energiemarkt.

Von Phishern und Abo-Fallen per SMS

Der Dienstleister 1&1 Telecom GmbH soll ein happiges Bußgeld von 9,55 Millionen Euro zahlen,weil er es Betrügern zu leicht gemacht habe, sich am Telefon für einen anderen Teilnehmer auszugeben. Das Unternehmen will dagegen zwar klagen; dennoch ist diese Entscheidung des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) ein Signal.

Geliefert, aber nicht bestellt

Nichts gegen überraschende Geschenke – aber wenn einem etwas ins Haus geliefert wird, was man nicht erwartet hat – geschweige denn bestellt – kann es sein, dass auch eine Rechnung folgt. Wie man mit solchen ‚Überraschungen‘ umgeht, erklärt die Verbraucherzentrale (VZ).

Tierwohl-Labels eher verwirrend

Wen immer man fragt: Niemand will als Konsument für Tierquälerei verantwortlich sein. Der Handel reagiert mit Etiketten am Fleisch, die für eine ‚tiergerechte Haltung‘ stehen sollen. Doch die Verbraucherzentralen stellen fest: Weniger als zehn Prozent des Fleischangebots in Supermärkten und Discountern stammen von Tieren aus deutlich besseren Haltungsbedingungen.

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