Meister Prepper

Das Corona-Virus greift offenbar zuerst den Verstand an. Behörden untersagen fast alles, was nicht in den eigenen vier Wänden bleibt. Viele bisher unauffällige Zeitgenossen werden zu sogenannten ‚Preppern‘ und reagieren mit Hamsterkäufen.

Während sich die medial reflektierten Ereignisse förmlich überschlagen – oder sind es recht eigentlich nur die medialen Reflexe der politischen Reflexe der – ja, welcher Ereignisse eigentlich? – bleibt unklar, wie groß die konkrete Gesundheitsgefahr überhaupt ist und ob die drastischen Maßnahmen effektiv sind.

Stattdessen verfahren Staatsregierungen wie Privatpersonen zunehmend nach der Devise ‚Rette sich wer kann‘.

Die Frage ist nur: wovor? 

Einschätzungen schwanken zwischen gewöhnlicher Grippewelle und globaler Katastrophe. Belastbare Daten über die Gefährlichkeit gibt es nicht.

Niemand weiß, was noch kommt. Nur dass ’nach Corona nichts mehr so sein wird wie davor‘ – das scheint allgemeiner Konsens. 

Wird das Händeschütteln obsolet bleiben? 

Übernehmen wir stattdessen vielleicht von den Japanern die Sitte des Verbeugens in gebührendem Abstand?

Eines jedenfalls scheint mir sich deutlich abzuzeichnen: Der US-Dollar als Leitwährung wird demnächst wohl vom Toilettenpapier abgelöst!

Schorsch Bongs

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